Kurzbeschreibung

Die Digitalisierung macht auch vor den eigenen vier Wänden nicht Halt. Neue Technologien, Dienste und Endgeräte haben großen Einfluss auf den nach wie vor der wichtigsten Ort, an dem Menschen Medien rezipieren: Ihr Zuhause. Die Fachkonferenz „media meets SMART HOME“ setzt sich mit aktuellen Entwicklungen, veränderten Rahmenbedingungen und Potenzialen der Mediennutzung im Zuhause der Zukunft auseinander.

Durch die Digitalisierung des Zuhauses entstehen neue Schnittstellen zwischen Medienschaffenden und anderen Branchen, wie beispielsweise Geräteindustrie, Tec-Unternehmen, Wohnungswirtschaft oder Hotelgewerbe dar. „media meets SMART HOME“ bietet die Möglichkeit, Kontakte im jeweiligen anderen Berufsfeld zu knüpfen und das individuelle Kontaktnetzwerk für künftige Aufgaben vorzubereiten.

Folgende Schwerpunkte stehen im Mittelpunkt von "media meets SMART HOME":

  • Endgeräte verändern sich und haben dadurch Einfluss auf die Gestaltung des Wohnraums.
  • Die Nutzungsmöglichkeiten vieler Geräte ändern sich, so dass viele neue Formen der Mediennutzung entstehen.
  • Allgegenwärtige Assistenzsysteme unterstützen im Alltag und beeinflussen damit auch das Medienrezeptionsverhalten.
  • Die fortschreitende Vernetzung von Geräten und die Nutzung von cloudbasierten Diensten ermöglichen es, Medieninhalte mitzunehmen und kontextbasiert zu nutzen.
  • Smarte Wohnräume erheben Daten über ihre Bewohner, die einerseits maßgeschneiderte Angebote für die Nutzer ermöglichen, aber andererseits auch datenschutzrechtliche Fragestellungen aufwerfen.
  • VR-Anwendungen können das Raumgefühl noch nicht existenter Wohnungen vermitteln und damit die Immobilenplanung verändern.

media meets SMART HOME findet am 06.12.2018 im Haus der Bayerischen Wirtschaft in München statt.

Mit der Konferenzreihe  „media meets …“ verfolgt das MedienNetzwerk Bayern das Ziel, Vertreter der Medienbranche mit Vertretern anderer Branchen in Kontakt zu bringen, um neu entstehende, gemeinsame Geschäftsbereiche zu erkennen. "media meets …" unterstützt dabei, ein für  branchenübergreifende Kooperationen erforderliches Verständnis fremder Geschäftsprozesse zu entwickeln.